Sponsorenlauf am 08.06.2015

Am 08.06.2015 haben die Schülerinnen der 10. und 11. Klasse des St. Ursula Gymnasiums sich bei einem Sponsorenlauf der Schule außerordentlich sportlich betätigt. Dabei sammelten wir Spenden für das Indien- und Bangladeschprojekt, sowie Hilfsgelder für den Essenstreff Freiburg.

Wir, Jule Bauer (K1), Carolin Kalb (K1) und Alicia Dimroth (K1) haben uns mit Hilfe von Frau Müller an die Aufgabe gewagt, die Organisation dieses Laufs zu übernehmen.

Wir waren positiv überrascht, mit welchem Eifer die Schülerinnen ihre Runden gelaufen sind, davon ließen sich sogar ein paar Lehrer anstecken. Von 8:15 Uhr bis 13:00 Uhr liefen wir im Seeparkstadium unsere Runden, manche sogar einen Halbmarathon oder mehr.

Glücklicherweise waren die Umstände ideal: es gab genug Zeit für Verschnaufpausen und Essen, Trinken, gutes Wetter und die richtige Musik sorgten für eine gute Stimmung.

Mit diesem Engagement ist es uns gelungen, mehr als 4300 € zu sammeln, welche wir für den guten Zweck verwenden konnten. Dafür bedanken wir uns noch einmal herzlich, es hat uns viel Spaß gemacht!

Neues von den Fortschritten bei der Sanierung unserer Schule

Seit einiger Zeit strahlt die Fassade des Schulgebäudes in neuem Glanz. Auf Vorder- und Rückseite wurde die komplette Fensterfront erneuert und das Dach wurde ebenfalls saniert.

Aber auch die Grünalage nimmt langsam Gestalt an. Der "Jordan", an dem  jedes Jahr  viele Schülerinnen sitzen oder ihre Füße bei heißem Wetter darin kühlen, bekommt nun ebenfalls "einen neuen Anstrich".

Die alten Pflastersteine sind in der Zwischenzeit durch Neue ausgetauscht worden und auch neue Sitzgelegenheiten lassen sich schon erahnen.

Langsam neigt sich die Arbeit dem Ende entgegen. Über weitere Fortschritte werden wir euch informieren.

Bundeswettbewerb Englisch 2015

Amelie Rubin aus der Klasse 9b hat erfolgreich am Bundeswettbewerb Englisch teilgenommen.

Sie erzielte eine, laut der Jury, überdurchschnittliche Leistung.

Wir gratulieren ihr zu diesem hervorragenden Ergebnis und wünschen ihr weiterhin viel Spaß mit der englischen Sprache.

"An die Nadeln, fertig ... los!"

Wie in der "Guten Stube" sitzen 15 Schülerinnen und Seniorinnen aus der Seniorenwohnanlage "Im Grün" im Hausaufgabenraum und stricken eifrig, fröhlich an bunten Quadraten.

Aus der Idee, Objekte der Schule dekorativ auszuschmücken, wurde nach einer gemeinsamen Findungsphase die Sitzfläche der Holzbank auf dem Schulhof ausgewählt. Als Experte konnten wir Michael Akermann, Friseurmeister (Hairzblut) und Modedesigner (Blaumann) gewinnen. Ebenso kompetent vermittelten die Seniorinnen ihre raffinierten Tricks und Tipps. Am Ende des 2. Treffens konnte jede Schülerin stricken.

Die einladende Atmospähre und Neugier - wie wird wohl das Ergebnis sein? - steigerte die Produktion in Form von "Hausaufgaben". Die "Strick-Urseln" ließen sich nicht aufhalten und strickten munter zuhause weiter!

Egal - ob mit kleiner oder großer Nadel, mit dicker oder dünner Wolle, mit jungen oder alten Händen... an diesen Nachmittagen pulsierte das Leben - pur!

Und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Es darf weitergehen!

Das Interesse von beiden Seiten ist geweckt!

Wir sind gespannt ... und freuen uns auf's Weiterstricken!

 

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten:

  • Schülerinnender Klassen 6a und 6d
  • Frau Neumann und Frau Könöczi von der Seniorenanlage "Im Grün"
  • Herr Akermann von 'Hairzblut' und 'Blaumann'

"An die Nadeln fertig ... los!" fand im Rahmen des Projekts "Geben und Nehmen",

eine Kooperation zwischen dem St. Ursula Gymnasium und der Seniorenanlage "Im Grün" (AWO) statt.

 

Martina Wieber (Schulsozialarbeiterin)

Ulisha Oberholz (Hausaufgabenbetreuung)

 

 

 

Indien- Traum und Albtraum

Traum und Albtraum - Der Subkontinent Indien bietet alles und dies für jeden sichtbar.

Wenn man einmal dort war, lässt dieses besondere Land einen nicht mehr los.

So erging es mir vor 27 Jahren in Nordindien. Vor zwei Jahren war ich wieder einmal in Indien, dieses Mal in Zentralindien, einer der ärmsten Regionen mit extremer Wassernot, es sind die Bundesstaaten Madhya Pradesh, Chattisgar, Uttar Pradesh, Orissa ,die Mutter Baptista mit ihrem großartigen Lebenswerk geprägt hat. - Hier hat meine Tochter ein halbes Jahr sozialen Dienst absolviert. Sie arbeitete auf einer der 30 Außenstationen, die von Mutter Baptista eingerichtet worden sind. Auch Ulrike Menz ,unsere ehemalige Kollegin ,hat einige der Stationen eingerichtet. Dies alles mit Spendengeldern. - Der Besuch meiner Tochter löste in mir wieder den Drang aus, gezielt für dieses Projekt tätig zu werden. Eine Schulpatenschaft hatte meine Tochter vor 2 Jahren bereits gegründet. Die bittere Armut, auch die auf dem Land, lässt einen nicht mehr los. Familien die einfach nichts besitzen. Krankheiten, wie Lepra, die die Betroffenen ächten, kommen noch hinzu.