Sanierungsmaßnahmen Eisenbahnstraße

Nach monatelanger Arbeit sind viele Stockwerke schon wieder vom Gerüst befreit und die Fassade strahlt in neuem Glanz. In jeder Etage befinden sich nun neue Fenster, unter anderem auch der Balkon für die Lehrer. Zudem ist unsere Cafeteria vergrößert worden und jeden morgen läuft man durch die neue Tür und betritt den renovierten Eingangsbereich.

Außerdem ist der Direktionsbereich fertig saniert. Die alten Möbel sind verschwunden und wurden durch eine Theke und neue Möbel ersetzt. Zusätzlich ist der ganze Direktionsbereich viel heller und freundlicher.

"An die Nadeln, fertig ... los!"

Wie in der "Guten Stube" sitzen 15 Schülerinnen und Seniorinnen aus der Seniorenwohnanlage "Im Grün" im Hausaufgabenraum und stricken eifrig, fröhlich an bunten Quadraten.

Aus der Idee, Objekte der Schule dekorativ auszuschmücken, wurde nach einer gemeinsamen Findungsphase die Sitzfläche der Holzbank auf dem Schulhof ausgewählt. Als Experte konnten wir Michael Akermann, Friseurmeister (Hairzblut) und Modedesigner (Blaumann) gewinnen. Ebenso kompetent vermittelten die Seniorinnen ihre raffinierten Tricks und Tipps. Am Ende des 2. Treffens konnte jede Schülerin stricken.

Die einladende Atmospähre und Neugier - wie wird wohl das Ergebnis sein? - steigerte die Produktion in Form von "Hausaufgaben". Die "Strick-Urseln" ließen sich nicht aufhalten und strickten munter zuhause weiter!

Egal - ob mit kleiner oder großer Nadel, mit dicker oder dünner Wolle, mit jungen oder alten Händen... an diesen Nachmittagen pulsierte das Leben - pur!

Und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Es darf weitergehen!

Das Interesse von beiden Seiten ist geweckt!

Wir sind gespannt ... und freuen uns auf's Weiterstricken!

 

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten:

  • Schülerinnender Klassen 6a und 6d
  • Frau Neumann und Frau Könöczi von der Seniorenanlage "Im Grün"
  • Herr Akermann von 'Hairzblut' und 'Blaumann'

"An die Nadeln fertig ... los!" fand im Rahmen des Projekts "Geben und Nehmen",

eine Kooperation zwischen dem St. Ursula Gymnasium und der Seniorenanlage "Im Grün" (AWO) statt.

 

Martina Wieber (Schulsozialarbeiterin)

Ulisha Oberholz (Hausaufgabenbetreuung)

 

 

 

Berufsinformationstag am St. Ursula am 15.11.2014

Nach der sehr positiven Resonanz vom letzten Jahr fand auch dieses Jahr wieder, in Kooperation von Schule, Eltern und Freunden des St. Ursula, der Berufsinfotag statt. Ehemalige Schülerinnen und Eltern stellten Ihre Berufe vor und die Schülerinnen konnten sich aus erster Hand informieren. Sie erhielten Einblick in interessante Berufsfelder und Lebenläufe. Natürlich hatten sie in diesem Rahmen auch Gelegenheit zu individuellen, persönlichen Gesprächen mit den Referenten/-innen.

Mehr als 200 Mädchen haben die Gelegenheit genutzt, sich praxisnah über eine Vielzahl von Berufen zu informieren. Über 30 Mütter, Väter und ehemalige Schülerinnen stellten ihre Berufe vor. Das Spektrum reichte von Berufen aus der Medizin, dem Gesundheitswesen, Naturwissenschaften, Wirtschaft und Handel, Technik und Informatik, Handwerk, Soziales und Bildung, Finanzwesen sowie aus dem künstlerisch-kreativen Bereich. Es wurden Studiengänge, klassische Ausbildungsberufe und Beispiele für Duale-Ausbildung vorgestellt.

Das Fazit am Ende der Veranstaltung bei Eltern wie Mädchen: Eine tolles und beispielhaftes Angebot des St-Ursula. Bitte unbedingt  in 2015 wieder anbieten!  

 

Wilhelm Denzer (Gesamtelternbeiratsvorsitzender)

Vive la France…!

Am Donnerstag, dem 29.1.2015,  kam das France Mobil an unsere Schule. Das France Mobil ist ein Auto voll mit Infos zu Frankreich und zur französischen Sprache, mit dem eine Französin oder ein Franzose durch das Land fährt und Schulen besucht, um Schüler für Französisch zu begeistern.

Kennt ihr Zaz und weitere französische Sänger? Wir durften mehrere Spiele spielen und hatten sehr viel Spaß daran, Französisch zu sprechen. Sinn und Zweck dieses France Mobil ist, uns Schüler spielerisch für die französische Sprache und Kultur zu begeistern.

Chloé Ribreau, die selbst Französin ist, war einfach super! Vielen Dank!

Indien- Traum und Albtraum

Traum und Albtraum - Der Subkontinent Indien bietet alles und dies für jeden sichtbar.

Wenn man einmal dort war, lässt dieses besondere Land einen nicht mehr los.

So erging es mir vor 27 Jahren in Nordindien. Vor zwei Jahren war ich wieder einmal in Indien, dieses Mal in Zentralindien, einer der ärmsten Regionen mit extremer Wassernot, es sind die Bundesstaaten Madhya Pradesh, Chattisgar, Uttar Pradesh, Orissa ,die Mutter Baptista mit ihrem großartigen Lebenswerk geprägt hat. - Hier hat meine Tochter ein halbes Jahr sozialen Dienst absolviert. Sie arbeitete auf einer der 30 Außenstationen, die von Mutter Baptista eingerichtet worden sind. Auch Ulrike Menz ,unsere ehemalige Kollegin ,hat einige der Stationen eingerichtet. Dies alles mit Spendengeldern. - Der Besuch meiner Tochter löste in mir wieder den Drang aus, gezielt für dieses Projekt tätig zu werden. Eine Schulpatenschaft hatte meine Tochter vor 2 Jahren bereits gegründet. Die bittere Armut, auch die auf dem Land, lässt einen nicht mehr los. Familien die einfach nichts besitzen. Krankheiten, wie Lepra, die die Betroffenen ächten, kommen noch hinzu.