Talkshow zum Verhältnis Europa – Russland begeistert Publikum

Im Schuljahr 2017/2018 wurde an unserer Schule ein Seminarkurs zum Thema "Europa" angeboten. Ein Jahr lang haben sich die Teilnehmerinnen dieses Seminarkurses intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt und für ihre abschließende Seminarkursarbeit eigene Schwerpunkte gesetzt.

Im Folgenden werden zwei dieser Projekte kurz vorgestellt:

Trotz schwül-heißem Wetter waren die Zuschauerplätze voll belegt. Das lag sicherlich an dem Thema des Abends – Das Verhältnis von Europa zu Russland – als auch den geladenen Experten. Als Gast waren der ehemalige Bundestagsabgeordnete Gernot Erler, Dr. Peter Kaiser, vom Lehrstuhl für Neuere Geschichte der Uni Freiburg und der Organisator von „Pulse of Europe“, Moritz Pohle, in das St. Ursula Gymnasium eingeladen. Doch die eigentlichen Stars des Abends waren die Moderatorinnen, die eine kurzweilige und spannende Talkshow präsentierten.

Die Veranstaltung wurde von den vier Schülerinnen Zoe Jasch, Anne-Sophie Müller, Victoria Preis und Ellen Yang des Seminarkurses „Europa“ von Hr. Kaltenbacher und Hr. Heckhausen perfekt organisiert und bestens moderiert.

Weltmeisterlich!

Unser diesjähriger Sponsorenlauf der 10. Klassen und der K1 fand am Tag nach dem WM der deutschen Mannschaft statt - dafür waren unsere Leistung weltmeisterlich:

Etwa 250 Schülerinnen beteiligten sich bei sommerlichem Wetter an der Solidaraktion.

Jeweils 50 Runden liefen Hannah Lange und Maya Prinz, beide aus der K1!

Da konnten unsere Lehrkräfte gerade noch mithalten: Tobias Heckhausen (50 Runden) und Daniela Wolf (40 Runden) überzeugten durch Tempo, Stil und Ausdauer!

Die eigentlichen Gewinnerinnen sind unsere Partnerschulen in Bangladesch und Indien  - das bisherige Spendenaufkommen von 5.000€ ermöglicht weiterhin zuverlässige Hilfe.

Gratulation an die Rundenköniginnen und den Rundenkönig – und ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten.

Klaus Salzmann, Eine-Welt-AG

Uschis in Space  –  wie das Freiburger Stadtwappen auf die ISS kommt

Wer hat nicht schon davon geträumt, einmal vom All auf die Erde herab blicken zu können? Für die Uschis, eine Gruppe von fünf Schülerinnen der Jahrgangstufe 11 des St. Ursula Gymnasiums in Freiburg, wird dieser Traum zumindest indirekt wahr. Sie haben bei der European Astro-Pi Challenge drei Stunden Messzeit erhalten, in der ein von ihnen geschriebenes Programm dafür sorgt, dass ein Mini-Computer auf der ISS (Astro-Pi) Bilder von der Erde aufnimmt.

Im Jahr 2015 hat die European Space Agency (ESA) zwei kleine Computer, sogenannte Astro-Pi, auf die ISS gebracht. Astro-Pi steht für einen Raspberry-Pi mit einer speziellen Vorrichtung aus Sensoren und Display, dem Sense-Hat. Seither veranstaltet die ESA  Wettbewerbe für Schülergruppen, die diese Computer für ihre eigene Forschungsidee nutzen können (1).

Die diesjährige Astro-Pi Challenge begann im Herbst 2017. Bis Ende Oktober konnten sich interessierte Schülergruppen mit der Idee für ein eigenes Experiment bei der ISS bewerben.  Teilnehmen durften Gruppen mit mindestens 2 Jugendlichen aus allen 22 ESA-Mitgliedstaaten. Für die Älteren (bis 19 Jahre) standen dabei zwei Themenschwerpunkte zur Auswahl: Life in Space bzw. Life on Earth. Für Experimente zum Thema Life in Space sollte der Astro-Pi „Ed“ genutzt werden, der im Columbus Modul der ISS angebracht ist und über verschiedene Sensoren und eine Kamera verfügt. Astro-Pi „Izzy“ ist an einem Fenster des Columbus Modul so angebracht, dass seine Kamera direkt auf die Erde schaut und damit die Aufnahme von Bildern der Erdoberfläche erlaubt.  Die Kamera ist allerdings so präpariert, dass ihre drei Kanäle  nicht wie üblich sichtbares Rot, Grün und Blau unterscheiden, sondern Infrarot statt sichtbarem Rot, sowie sichtbares Grün und Blau. Auf der dem Columbus-Modul zugewandten Seite von Izzy ist ein 8x8 LED-Display angebracht, das im Verlauf der Messungen anzeigen muss, dass Izzy gerade aktiv ist.

Scheckübergabe an Caritas International

1.650 € für das Caritas Baby Hospital in Bethlehem - Drei Schülerinnen aus der 10c überreichen den Scheck an Frau Sibbing, die bei Caritas International für das Babyhospital zuständig ist.

Beim Jerusalemaustausch besuchten die Schülerinnen am 25. Oktober 2017 das Caritas Baby Hospital in Bethlehem. Dabei entstand spontan der Gedanke, diese Arbeit durch eine Spendenaktion des St. Ursula Gymnasiums zu unterstützen. Das Geld kam zusammen aus der Nikolausaktion der Eine-Welt-AG, durch eine großzügige Spende der Klasse 9a und durch die Kollekte beim Adventsgottesdienst im Münster. Dabei informierten die drei Schülerinnen Magdalena Orth, Theresa Maurer und Rabea Schmidhuber, die den Scheck jetzt auch überreicht haben, die Schulgemeinschaft über den Besuch in Bethlehem und die sinnvolle Arbeit, die Kindern und Babys in Palästina zugute kommt.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich beteiligt haben!

Klaus Salzmann

 

Klong 2017

"Klong" ist ein musikalisches Projekt, das jedes Jahr in Freiburg, in Zusammenarbeit von Freiburger Schulen mit dem Kulturamt Freiburg sowie dem Freiburger Theater, stattfindet.

Hier geht es unter anderem darum, dass sich Klassen eine Woche lang intensiv mit dem Fach Musik auseinandersetzen und mit Profimusikern die Vielfalt der Musik erkunden und ihr Können in Pausenkonzerten unter Beweis stellen.

Aus unserer Schule hat die Klasse 6c im vergangenen Jahr an diesem Projekt teilgenommen und wertvolle Erfahrungen aus dem Themenbereich Musik sammeln können. Benedikt Grubel hat über "Klong 2017" einen Film gedreht, indem unsere Klasse 6c mitgewirkt hat. Diesen finden Sie auf der Homepage: www.freiburg.de/klong