Schulsozialarbeit am St. Ursula Gymnasium

Frau Martina Wieber, Dipl. Sozialpädagogin (FH)

Schwerpunkte der Schulsozialarbeit ist neben der Beratung, die Arbeit in Klassen und mit Gruppen sowie Zusammenarbeit bzw. Vernetzung mit schulinternen und außerschulischen Arbeitskreisen und Institutionen, beispielsweise dem schulinternen Arbeitskreis Prävention, den schulinternen Schülerberaterinnen und externen Beratungs-Fachstellen (Netzwerkarbeit).

 

Akut-Sprechzeiten (ohne Termin, einfach vorbei kommen)

  • Montag, 1. Pause und 3. und 4. Stunde (9.20 bis 11.10 Uhr)
  • Dienstag 2. Pause und 5. Stunde (11.10 bis 12.10 Uhr)
  • Donnerstag, 4. Stunde und 2. Pause (10.30 bis 11.30 Uhr)

Darüber hinaus finden Termine und Gespräche nach Vereinbarung statt.

 

So erreichen Sie mich:

  • per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • telefonisch unter 0761 / 38994924
  • persönlich: Raum der Schulsozialarbeit

Wenn eine Nachricht hinterlassen wird, melde ich mich in der Regel binnen drei Werktagen und vereinbare einen Gesprächstermin. Zeiten, in denen ich durch Teilnahme an Tagungen und Fortbildungen  nicht erreichbar bin und mich daher nicht zurückmelden kann, erfahren Sie im Sekretariat.

In akuten Krisen und Notfällen finden Sie hier Notfallkontakte, d.h. entsprechende Stellen und Kontaktdaten.

 

Die Beratungsstelle der Schulsozialarbeit ist offen für:   

  • Schülerinnen   
  • Lehrerinnen und Lehrer   
  • Eltern und andere Bezugspersonen
  • Fachkräfte, die am Erziehungsprozess beteiligt sind

Das Beratungsangebot ist freiwillig, kostenlos und vertraulich nach den Prinzipien der IN VIA Leitlinien für Schulsozialarbeit ausgerichtet.

 

Träger:

IN VIA Kath. Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit in der Erzdiözese Freiburg e.V.

Herrenstraße 50-52

79098 Freiburg im Breisgau

Zur IN VIA Homepage

 

 

 

Kontaktdaten für schulexterne Beratungs- und Fachstellen und Notfallkontakt.:

Psychologische Beratungsstelle der Stadt Freiburg für Eltern, Kinder und Jugendliche

  • Krozinger Straße 19b, 79114 Freiburg, Telefon 0761 /  201 38 64, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Leisnerstraße 2, 79110 Freiburg, Telefon 07 61 / 201 85 55, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Günterstalstr. 17, 79102 Freiburg, Tel. 0761 / 201 85 21, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Psychosoziale Beratungsstelle in Familienkrisen für Eltern, Kinder und Jugendliche

  • Günterstalstr. 41, 79102 Freiburg,  Tel. 0761 / 787 61, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Freiburger Zentrum für pädagogische Beratung e.V.

Schwerpunkt: Schulschwierigkeiten und Lernprobleme

Schillerstr. 42, 79102 Freiburg, Tel. 0761 / 70 67 31

www.paed-beratungsstelle.de

 

Psychologische Beratungsstellen für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

  • Evangelische Kirche Freiburg, Dreisamstr. 5, 79098 Freiburg, Tel. 0761 / 389 08 90, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Katholische Gesamtkirchengemeinde Freiburg, Landsknechstr. 4, 79102 Freiburg, Tel. 0761 / 70 43 83, www.efl-fr.de

 

TelefonSeelsorge

Tel. 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222

www.telefonseelsorge-freiburg.de


Elterntelefon des Dt. Kinderschutzbund e.V. in Zusammenarbeit mit Nummergegenkummer

Tel. 0800 111 05 50

Montag bis Freitag 9 bis 11 Uhr

Dienstag und Donnerstag 17 bis 19 Uhr

 

Nummer gegen Kummer für Kinder und Jugendliche

Montag bis Samstag 14 bis 20 Uhr 0800 1110333 (kostenfrei)

 

Bei akuter Gefährdung: 112 (24h besetzt)

Leitlinien

Wir orientieren uns an den Stärken und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler.

Wir decken bereits vorhandene Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern auf, machen sie bewusst und fördern diese. Daraus ergibt sich die Möglichkeit die eigenen Kompetenzen zu erweitern. Unser leitendes Prinzip ist „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Dies bezeichnen wir mit Ressourcenorientierung.

 

Wir sehen und fördern den Menschen in seiner Gesamtheit und all seinen Lebensbezügen.

Wir begegnen Schülerinnen und Schülern wertschätzend und respektvoll und berücksichtigen ihre subjektiven Erfahrungen und Lebenswelten, die ihre Persönlichkeit und Handlungsmuster prägen.

Wir betrachten Schule nicht ausschließlich als Leistungsort, sondern als Lern- und Lebensraum in dem auch personale und soziale Kompetenzen gelernt und erworben werden.

Wir setzen uns für eine lebendige Kommunikation und Kooperation innerhalb der Schule, mit allen am Schulalltag beteiligten Personen, und außerhalb der Schule mit Fachdiensten der Jugendhilfe und anderen Institutionen ein, um eine effektive und bedarfsgerechte Unterstützung zu schaffen.

Dies bezeichnen wir mit Sozialraumorientierung.

 

Wir handeln nicht nur für, sondern mit Schülerinnen und Schülern.

Wir betrachten die aktive Beteiligung von Schülerinnen und Schülern an Entscheidungsprozessen im Schulalltag als Chance.

Wir fördern die Einbeziehung und Mitbestimmung von Schülerinnen und Schülern innerhalb und außerhalb der Schule.

Wir unterstützen Schülerinnen und Schüler, ihrem Alter und ihrer individuellen Entwicklung entsprechend, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.

Dies bezeichnen wir mit Partizipation.