Sozialcurriculum Mittel- und Oberstufe

Klasse Beschreibung Wann? Durchführung Ansprechpartner/in(nen)
8

Workshop "Psychische Krisen im Jugendalter - Depressionen, Ritzen, Essstörung"

Infos zu Depressionen, Essstörung, Selbstverletzung, Ritzen...

Welche Auslöser gibt es? Welche Hilfsmöglichkeiten gibt es? Umgang mit betroffenen Mitschülerinnen

November/Dezember Referentinnen des FMGZ (Frauen-Mädchen-Gesundheits-Zentrum) e.v. Sabine Kupferschmid, Präventionsbeauftragte
9

Workshop "Suchtprävention"

Infovermittlung zum Thema Alkohol & legale/illegale Drogen; Aufzeigen von rechtl. Konsequenzen bei Besitz von illegalen Drogen; Entwicklung einer Risikokompetenz; Aufzeigen v. Schutzmöglichkeiten vor schädigendem Suchtmittelgebrauch und Abhängigkeit als Mädchen; mögliche Handlungsstrategien gegen Gruppendruck

 Frühjahr (2. HJ) Referentinnen von FrauenZimmer e.V. Christina Mehr Ust.-Koordinatorin
 8

Project Adventure (Erlebnispädagogik)

  • Kooperation (Stärkung der Klassengemeinschaft)
  • Vertrauen (in die eigenen Stärken und in die Mitschülerinnen),
  • eigene Grenzen erfahren und überwinden
  • Selbsteinschätzung
  • Persönlichkeitsstärkung
3 Tage + Nachbereitung 1 Schulstunde PA-Team Rena Behnke, Salome Schmitterer, Maraike Van Gompel, Anne Brenner, Uta Albicker, Vera Neimanns, Tina Quay, Judith Matern, Carolin Riehle, Karin Schirrmeister

 

8

Parent Day (Berufsschnuppertag)

Die Schülerinnen begleiten einen ganzen Tag lang eine ihnen vertraute Person (idealerweise Mutter oder Vater, aber auch andere Verwandte, Freunde, Nachbarn) in ihrem Berufsalltag, um einen ersten Eindruck in die Berufswelt zu bekommen. Gleichzeitig soll die Kommunikation über die Berufsorientierung der Schülerinnen in den Familien angeregt werden.

ganztägig   Pascal Emrich
8+9

Schülerinnen-Medienmentoren-Programm

Angebot für maximal 20 Schülerinnen aus Klasseb 8 und 9 zum Schwerpunktthema "Jugendmedienschutz". Die Schülerinnen werden zu Medienmentorinnen ausgebildet und sollen danach eigenständige Unterriuchtsprojekte an der Schule durchführen.

 20 Zeitstunden

(im 2.Halbjahr)

   Tobias Heckhausen, Medienbeauftragter
9

Vorbereitung BOGY-Praktikum

  1. Elternabend „Berufsorientierung in der Mittelstufe“
  2. Infoveranstaltung für die 9. Klassen zum BOGY-Praktikum
  3. Unterrichtseinheit „Die schriftliche Bewerbung“
  4. Unterrichtseinheit „Berufliches Potential“: Geschlechtsspezifische Aspekte der Berufswahl, Erkunden der persönlichen Fähigkeiten und Stärken,
  5. Erkunden der beruflichen Interessen
  6. Besuch des Berufsinformationszentrum
  7. Bewerbungstraining

1) 2) November

 3) Dezember

4) 5) 6) Januar/Februar

  • D-Lehrkräfte
  • Gk-Lehrkräfte
  • Mitarbeiter der Agentur für Arbeit FR
  • Koordinatorin Berufsorientierung
  • IHK
Frau Pascal Emrich
10

Durchführung des BOGY-Praktikums

Vor dem Praktikum

  • Erfahrungsaustausch mit Schülerinnen der Kursstufe 1
  • BOGY-Tipps, Informationen zu Jugendschutz und Arbeitsrecht

Während des Praktikums

  • Besuch der Schülerinnen durch die Fachlehrerinnen und Fachlehrer

Nach dem Praktikum

  • Persönliche Bilanz und Reflektion „Wie geht es weiter?“
  • Evaluation des Praktikums
  • Verfassen des Praktikumberichtes
Woche vor den Herbstferien (Verlängerung möglich)
  • D-Lehrkräfte
  • Gk-Lehrkräfte
  • WBS-Lehrkräfte
  • FachlehrerInnen der 10. Klassen
  • Koordinatorin Berufsorientierung
Frau Pascal Emrich
10

Praktische Rhetorik Klasse 10

Präsentationen nehmen einen besonderen Stellenwert ein und begleiten die Kinder und Jugendlichen von Anfang an.

Mehr noch: Rhetorik ist eine fächerverbindende Disziplin, in der wichtige Schlüsselqualifikationen für das lebenslange Lernen und das erfolgreiche Bestehen im Beruf vermittelt werden können.

Verantwortungsbereitschaft, Selbstwertgefühl, Sprachkompetenz und sicheres Auftreten sind wichtige Pfeiler, die diese Qualifikation tragen.

(Quelle: Flyer: Netzwerk Praktische Rhetorik, Regierungspräsidium Freiburg, Abteilung Schule und Bildung.)

1 Tag pro Klasse im Januar

8:00h – 13:00h

externe Trainer: Netzwerk praktische Rhetorik (RP Freiburg)

Kosten: keine

Doris Freudig
10

Workshop "Smart zum Ziel- Tipps zur Studien- bzw. Berufsorientierung"

Studien-/Berufsorientierung- aber wie?

Interaktive Information, praktische Tipps und kleine Reflektionsaufgaben (freiwillig, max. 40 Teilnehmerinnen)

 

 eine Doppelstunde

 Frau Leuthner (Ausbildungsleiterin der Volksbank Freiburg)  Martina Boos
K1

Impuls-Austausch zum Thema "Schutz vor sexualisierter Gewalt"

  • Fragen und Antworten rund um das Thema sexualisierte Gewalt
  • persönliche und rechtliche Grenzen
  • Beratungsmöglichkeiten
  • Begleitung zu Arzt, Kripo und Gericht
  • #metoo-Debatte
  • #ausgehtools -> Schutz beim Ausgehen

 November/ Dezember

45-60 Minuten

 Referentinnen von Frauenzimmer  Sabine Kupferschmid, Präventionsfachkraft
K1

Berufsorientierung in der Oberstufe:

Kompakttag 1: Fähigkeiten - Interessen - Werte - Ziele

  • Einführung der Berufsberaterin, mögliche Wege nach dem Abitur, Informationen zu Hochschulen und Ausbildungen; Vorbereitung des Studieninfotags
  • Kompetenzen - Selbst- versus Fremdwahrnehmung
  • Motivationspotenzialanalyse
  • Erfahrungsbericht von Young Professionals der Volksbank Freiburg über ihre unterschiedlichen Ausbildungswege / Studiengänge
  Kooperation mit Frau Kreppert (Berufsberaterin der Agentur für Arbeit) und Frau Leuthner (Ausbildungsleiterin der Volksbank Freiburg) Martina Boos
K1

Berufsorientierung in der Oberstufe: Kompakttag 2: Information und Beratung

  • Kooperation mit Studienbotschafter: Impulsvortrag und Austausch (Thema Studium, aber auch darüber hinaus, Finanzierung, Auslandsaufenthalte etc.)
  • Information zu FSJ / Auslandsprogrammen
  • Individuelle Beratungsgespräche ; Auswertung des vorbereiteten Orientierungstests
  Kooperation mit Frau Kreppert (Berufsberaterin der Agentur für Arbeit) und verschiedenen Studienbotschaftern (für den Schulbesuch ausgebildete Studierende von unterschiedlichen Hochschulen) Martina Boos
K2

Berufsorientierung in der Oberstufe: Kompakttag 3: Bewerbungstraining

  • Vortrag Dr. Regina Hauser ( Methoden der Selbstpräsentation, Tipps für Bewerbungssituationen, Einblicke in Auswahlverfahren und Asessment Center)
  • Informationen zu Stipendien / Studienförderwerken
  • Vorbereitung des Hochschultags
  • Optional: studienbezogene Beratungstests in Kooperation mit der Agentur für Arbeit
  Kooperation mit Frau Kreppert (Berufsberaterin der Agentur für Arbeit) und Frau Dr. Regina Hauser Martina Boos