Sozialcurriculum Mittel- und Oberstufe

Klasse Beschreibung Wann? Durchführung Ansprechpartnerin
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Workshop "Psychische Krisen im Jugendalter - Depressionen, Ritzen, Essstörung"

Infos zu Depressionen, Essstörung, Selbstverletzung, Ritzen, Schneiden...

Welche Auslöser gibt es? Welche Hilfsmöglichkeiten gibt es? Umgang mit betroffenen Mitschülerinnen

November/Dezember Referentinnen des FMGZ (Frauen-Mädchen-Gesundheits-Zentrum) e.v. Sabine Kupferschmid, Präventionsbeauftragte
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Workshop "Suchtprävention"

Infovermittlung zum Thema Alkohol & legale/illegale Drogen; Aufzeigen von rechtl. Konsequenzen bei Besitz von illegalen Drogen; Entwicklung einer Risikokompetenz; Aufzeigen v. Schutzmöglichkeiten vor schädigendem Suchtmittelgebrauch und Abhängigkeit als Mädchen; mögliche Handlungsstrategien gegen Gruppendruck

 Frühjahr (2. HJ) Referentinnen von FrauenZimmer e.V. Christina Mehr Ust.-Koordinatorin

9/10 & K1/K2

Schülerberaterinnen

Ausbildung zur Schülerberaterin

Im Vordergrund der Ausbildung steht das Ziel, als Schülerberaterin im Team mit anderen Schülerberaterinnen, als Ansprechpartnerin für in der Regel jüngere Schülerinnen in schwierigen und herausfordernden Situationen, z.B. in Konfliktsituationen, da sein und helfen zu können.

In allen Seminaren geht es um Aspekte, die uns im gemeinsamen Schulalltag, im Privatleben oder z.B. auch im Verein oder in anderen Gruppen eine Hilfe sein können.

Ziel ist einerseits das Kennenlernen von verschiedenen hilfreichen Gesprächstechniken in herausfordernden und konflikthaften Situationen. Andererseits sollen die Schülerinnen das Verfahren der Mediation erlernen, das dabei unterstützt, in belastenden zwischen-menschlichen Situationen einen klaren Kopf zu behalten und Meinungsverschiedenheiten auf gute Weise auszutragen.

Dadurch werden auch die eigenen sozialen Kompetenzen gefördert und gestärkt.

Die Ausbildung zur Schülerberaterin ist ein modulares Angebot, es ist nach Rücksprache auch möglich, nur an einzelnen Seminaren teilzunehmen.

  • Seminar 1: Mediation und andere lösungsorientierte Handlungsmöglichkeiten in herausfordernden Situationen
  • Seminar 2: Reframing ("Umdeuten") - ein hilfreicher Perspektivwechsel in schwierigen Situationen
  • Seminar 3: "Das schaffe ich!": Selbstgesteckte Ziele erreichen Lernberatung und Motivieren

4 Ausbildungstage von 8.00 bis 16.30 Uhr und mind. 2 Übungstreffen je 1,5 h

Förderung durch Gemeinschaft der Freunde & durch das Sozialministerium Baden-Württemberg, Landesjugendplan Frau Alexandra Müller (Lehrerin für Psychologie, Sport und Französisch), Frau Martina Wieber, Schulsozialarbeiterin, Mediatorin

 

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Project Adventure (Erlebnispädagogik)

  • Kooperation (Stärkung der Klassengemeinschaft)
  • Vertrauen (in die eigenen Stärken und in die Mitschülerinnen),
  • eigene Grenzen erfahren und überwinden
  • Selbsteinschätzung
  • Persönlichkeitsstärkung
3 Tage + Nachbereitung 1 Schulstunde PA-Team

Marlin Brand, Salome Schmitterer, Maraike Van Gompel, Anne Brenner, Uta Albicker, Vera Neimanns, Tina Quay, Martina Boos, Karin Schirrmeister

 

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Parent Day (Berufsschnuppertag)

Die Schülerinnen begleiten einen ganzen Tag lang eine ihnen vertraute Person (idealerweise Mutter oder Vater, aber auch andere Verwandte, Freunde, Nachbarn) in ihrem Berufsalltag, um einen ersten Eindruck in die Berufswelt zu bekommen. Gleichzeitig soll die Kommunikation über die Berufsorientierung der Schülerinnen in den Familien angeregt werden.

ganztägig, letzter Dienstag im Schuljahr (24.07.2018)   Claudia Oesterle
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Vorbereitung BOGY-Praktikum

  1. Elternabend „Berufsorientierung in der Mittelstufe“
  2. Infoveranstaltung für die 9. Klassen zum BOGY-Praktikum
  3. Unterrichtseinheit „Die schriftliche Bewerbung“
  4. Unterrichtseinheit „Berufliches Potential“: Geschlechtsspezifische Aspekte der Berufswahl, Erkunden der persönlichen Fähigkeiten und Stärken,
  5. Erkunden der beruflichen Interessen
  6. Besuch des Berufsinformationszentrum
  7. Bewerbungstraining

1) 2) November

 3) Dezember

4) 5) 6) Januar/Februar

  • D-Lehrkräfte
  • Gk-Lehrkräfte
  • Mitarbeiter der Agentur für Arbeit FR
  • Koordinatorin Berufsorientierung
  • Frau Rosemarie Kraut (Bewerbungstraining)
Frau Claudia Oesterle
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Durchführung des BOGY-Praktikums

Vor dem Praktikum

  • Erfahrungsaustausch mit Schülerinnen der Kursstufe 1
  • BOGY-Knigge, Informationen zu Jugendschutz und Arbeitsrecht

Während des Praktikums

  • Besuch der Schülerinnen durch die Fachlehrerinnen und Fachlehrer

Nach dem Praktikum

  • Persönliche Bilanz und Reflektion „Wie geht es weiter?“
  • Evaluation des Praktikums
  • Verfassen des Praktikumberichtes
Woche vor den Herbstferien (Verlängerung möglich)
  • D-Lehrkräfte
  • Gk-Lehrkräfte
  • FachlehrerInnen der 10. Klassen
  • Koordinatorin Berufsorientierung
Frau Claudia Oesterle
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Praktische Rhetorik Klasse 10

Präsentationen nehmen einen besonderen Stellenwert ein und begleiten die Kinder und Jugendlichen von Anfang an.

Mehr noch: Rhetorik ist eine fächerverbindende Disziplin, in der wichtige Schlüsselqualifikationen für das lebenslange Lernen und das erfolgreiche Bestehen im Beruf vermittelt werden können.

Verantwortungsbereitschaft, Selbstwertgefühl, Sprachkompetenz und sicheres Auftreten sind wichtige Pfeiler, die diese Qualifikation tragen.

(Quelle: Flyer: Netzwerk Praktische Rhetorik, Regierungspräsidium Freiburg, Abteilung Schule und Bildung.)

1 Tag pro Klasse im Januar

8:00h – 13:00h

externe Trainer: Netzwerk praktische Rhetorik (RP Freiburg) Doris Freudig
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Wen-Do-Kurs: Selbstbehauptung und Selbstverteidigung (freiwillig)

Wie kann ich meine eigenen Kräfte in gefährlichen Situationen und im Alltag besser nutzen?

Wie kann ich mich leichter behaupten? Wo sind meine Grenzen und wie kann ich Grenzen setzen?

2 Angebote am Wochenende

   
K1/K2

Workshop Assessmentcenter (freiwillig) (max. 10 TN)

Immer häufiger werden als Auswahlverfahren Assessment Center eingesetzt, an (dualen) Hochschulen, Universitäten, bei der Bewerbung für einen Ausbildungsplatz und zunehmend auch bei der Bewerbungen für einen Freiwilligendienst.

Ziele des Workshops:

  • Erleben und Reflektieren der Echt-Situation eines Assessment
  • Trainieren von Präsentations- und Überzeugungsvermögen
  • Erweiterung der persönlichen Kompetenzen
  • Erhöhen der Fähigkeit zur Selbst-Reflexion

Übungen:

  • Selbstpräsentation
  • Bearbeitung einer Fallstudie
  • Persönlichkeitsprofil Myers-Briggs-Typenindikator
  • Persönliche Reflexionen und Rückmeldung zu den eigenen Stärken und
  • Entwicklungsfeldern

ganztägige Veranstaltung + eine Doppelstunde für den MBTI-Persönlichkeitstest

begleitend: Vortrag von Frau Dr. Hauser "Wie kann ich persönlich überzeugen und mich wirksam präsentieren?" (eine Doppelstunde in der JG 2)

Dr. R. Hauser, T. Marxen, R. Kraut Magali Zimnik
JG 2

Vortrag rund um das Bewerben

Vortrag: "Wie kann ich persönlich überzeugen und mich wirksam präsentieren?"

eine Doppelstunde

Dr. R. Hauser, T. Marxen, R. Kraut Magali Zimnik